Der Bias-Check für alles, was du liest

Sieh, wie der Artikel erzählt ist, den du gerade liest.

Ground Truth liegt neben dem Artikel und zeigt, wohin er neigt, wie hitzig die Sprache wird und ob du Bericht oder Meinung vor dir hast. Gib der Demo unten einen Link und sieh ihr bei einem Artikel deiner Wahl zu.

Neuer Tab

Link zu einem Artikel einfügen

Die Seite erscheint hier, Ground Truth liest sie im Panel — genau wie in deinem eigenen Browser.

Oder nimm einen:

Echte Artikel, wirklich gelesen: füge einen Link ein oder nimm den Aufmacher eines Mediums. Die Seite wird geholt, der Text herausgelöst und von TypeSafe gelesen — dieselben fünf Fragen wie in der Erweiterung. Über dich wird nichts gespeichert, und die Zahl der Lesungen ist begrenzt, damit die Demo online bleibt. Ein YouTube-Link geht auch: dann liest sie die Untertitel.

Die Arbeit, die du dir sonst selbst machst

Wessen Geschichte ist das, und wie wird sie erzählt? Nach dem vierten Absatz weißt du es meistens — hier eben schon vorher.

Eine Aufteilung statt eines Stempels

Kaum ein Artikel ist nur eines. Du siehst, welcher Anteil sich links, mittig und rechts liest, statt eines Urteils über den ganzen Text.

Kein Knopf nötig

Artikel öffnen genügt — gelesen ist er schon. Das Symbol in der Leiste zeigt die Neigung, das Panel den Rest.

Sagt, wenn es kippt

Zieht ein Text in beide Richtungen, steht das da — statt die Mitte auszurechnen und sie ausgewogen zu nennen.

Zeigt, wie andere berichten

Ein Klick, und dieselbe Geschichte steht da, wie andere Medien sie erzählt haben. Ein Anfang für die Diskussion, kein Schlusswort.

Was du sonst liest, sieht es nicht.

Ground Truth liest die Seite, die offen ist, und nur für die Frage auf dem Bildschirm. Kein Konto, nichts von dir wird gespeichert, und mit dem Browser ist auch das Gelesene weg. Du bestimmst, wo es arbeitet: überall oder auf einer kurzen Liste. Die Demo oben hält sich an dieselbe Regel — sie holt den Link, den du ihr gibst, mehr bleibt nicht.

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